Firmengründung Schweiz, Schweizer GmbH oder AG, Zweigniederlassung Schweiz
   

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Firmengründung Schweiz - Schweizer GmbH /AG - Zweigniederlassung

Firmengründung Schweiz

Firmengründung Schweiz (Schweizer GmbH, AG oder Zweigniederlassung): Dienstleistungen unserer Kanzlei

Unsere Dienstleistungen Firmengründung Schweiz:

  • Beratung in der steuerlichen Konzeption, unter Einbeziehung der Doppelbesteuerungsabkommen, Steuergesetze Schweiz und Sitzstaat des Mandanten

  • Steuerliche Gestaltungen im Kontext der verbundenen Unternehmen (z.B. Schweizer AG und Kapitalgesellschaft Deutschland)

  • Gründung Schweizer GmbH, AG oder Zweigniederlassung einer Auslandsgesellschaft in der Schweiz

  • Kauf/ Übernahme von Vorratsgesellschaften (AG Mäntel)

  • Treuhand-Dienste: Treuhand-Aufsichtsrat, Treuhand-Niederlassungsleiter oder ständiger Vertreter

  • Domizilierung am Business-Center-Schweiz (Ordentlicher Geschäftssitz, Substanz Escape, keine "Briefkastengesellschaft"): Firmenschild, eigene Telefonnummer, persönliche Gesprächsannahme mit dem Namen Ihrer Schweizer Firma, Fax, Postweiterleitung. Optional: Zeitweise oder dauerhafte Anmietung der voll eingerichteten Büroräume im Business Center Schweiz, zeitweise Anmietung der Konferenzräume

  • Suche nach geeigneten Geschäftsräumen

  • Kapitalisierung von Schweizer AGs: Emissionsprospekt, Kapitalgeber

  • Geschäftskonto Schweiz: VisaCard, EC-Card, Internetbanking

  • Laufende Buchhaltung, USt-Voranmeldungen, Jahresabschluss und Bilanz der Schweizer GmbH oder AG

  • Schweizer Kapitalmarktrecht: Installation von Investmentgesellschaften in der Schweiz und Einlagen-Kreditinstitute (Banken)

  • Glücksspielrecht Schweiz

Firmengründung Schweiz und steuerrechtliche Einordnung Schweiz

Die Schweiz unterhält Doppelbesteuerungsabkommen mit vielen Ländern, auch mit Deutschland. Mithin i.d.R. Abschirmwirkung eines DBAs vorhanden, also Minimierung der Quellensteuer bei verbundenen Unternehmen im DBA-Sachverhalt, die steuerliche Betriebsstätte definiert sich auf der Grundlage Artikel 5 DBA-/OECD_MA.

-EU-Niederlassungsfreiheit, EU Fusionsrichtlinie, EuGH-Urteile zur Niederlassungsfreiheit: Nicht anwendbar

Die Gesamtsteuerlast in der Schweiz ergibt sich aus Bundessteuer (8,5%)+ Kantons- und Gemeindesteuer, ist also stark abhängig von der  jeweiligen Kantons-und Gemeindesteuer. Die Gesamtsteuerlast für Schweizer Kapitalgesellschaften differiert zwischen 13 bis ca. 35%.

Firmengründung Schweiz und steuerliche Belastung der Kapitalgesellschaften nach Kanton

Firmengründung Schweiz
Abbildung: Steuerliche Belastung der Kapitalgesellschaften nach Kanton

Firmengründung Schweiz und Quellensteuern bei verbundenen Unternehmen

-Bei verbundenen Unternehmen im Nicht-DBA-Sachverhalt besteuert die Schweiz abfliessende Dividenden mit 35% Quellensteuer.

-Im DBA-Sachverhalt gemäß jeweiligen DBA zwischen 5-15%.

-Bei verbundenen Unternehmen mit EU-Mutter- oder Tochtergesellschaft/en ist eine quellensteuerfreie Vereinnahmung der Dividenden möglich.

Firmengründung Schweiz und Wirkung der Deutschen Hinzurechnungsbesteuerung nach §8 AStG

Im Kern regelt das Deutsche Außensteuergesetz in §8 AStG, dass eine Besteuerung beim deutschen Anteilseigner stattfindet (mit Einkommenssteuer und keine Abgeltungssteuer, sofern natürliche Person), wenn dieser beherrschenden Einfluss auf die Auslandsgesellschaft ausübt (Mehrheits-Eigner, also über 50% Anteile), die Auslandgesellschaft nur passive Einkünfte erwirtschaftet und die Auslandsgesellschaft im einem Niedrigsteuergebiet angesiedelt ist, also unter 25% Ertragssteuer.

Diese "fiktive Ausschüttungsbesteuerung" deutet, dass auch dann beim deutschen Anteilseigner besteuert wird, wenn nicht ausgeschüttet wird. Ist der Anteilseigner in diesem Kontext eine deutsche juristische Person, so erfolgt die fiktive Besteuerung mit Körperschaftssteuer beim Anteilseigner.

Im Gegensatz: Greift die Hinzurechnungsbesteuerung nach AStG nicht (Basisgesellschaft generiert aktive Einkünfte und/oder kein Niedrigsteuerland), so erfolgt die Ausschüttungsbesteuerung mit Abgeltungssteuer, sofern der Anteilseigner eine natürliche Person ist. Ist der Anteilseigner in diesem Kontext juristische Person, so erfolgt bei DBA-Sachverhalten die steuerfreie Vereinnahmung beim Anteilseigner.

Im Kontext einer Firmengründung Schweiz sind daher folgende Sachverhalte hinsichtlich der Negativwirkungen der Deutschen Hinzurechnungsbesteuerung relevant:

  • Liegt die Ertragssteuerlast (Bund+Kanton+Gemeinde) unter 25%? Wenn ja, grundsätzlich Negativwirkungen des §8 AStG wenn nur passive Einkünfte in der Schweiz und beherrschender Einfluss eines Deutschen (mehr als 50% Anteilseigner an der Schweizer Kapitalgesellschaft)

  • Liegt die Ertragssteuerlast über 25%: Keine Negativwirkung der Deutschen Hinzurechnungsbesteuerung

Firmengründung Schweiz und Holding in der Schweiz

Bei der Steuergestaltung mittels Holding sind vielfältige Aspekte zu beachten. Dabei kann die Schweiz ein interessanter Holdingstandort sein. Im Endergebnis vereinnahmt eine Schweizer Holding reine Beteiligungserlöse steuerfrei. Aktive Einnahmen der Holding werden mit nur 8,5% besteuert.

Nachteilig können allerdings folgende Aspekte sein: Infizierungsregeln einer Schweizer Holding, Dividenden-Weiterausschüttungen aus der Schweizer Holding ins Ausland unterliegen einer Quellensteuer nach jeweiligem DBA bzw. volle 35%tige Quellensteuer im Nicht-DBA-Sachverhalt.

Bei verbundenen Unternehmen "EU-Kapitalgesellschaft" und kein DBA: Quellensteuerfreiheit erst nach zwei Jahren Haltefrist.

Nicht anwendbar sind die EU -Niederlassungsfreiheit/EU- Rechtschutz bzw. EU- Fusionsrichtlinie. Dieses kann sich bei werthaltigen Tochtergesellschaften nachteilig auswirken, da die Schweizer Holding die Assets der Tochtergesellschaften erwerben muss.

Firmengründung Schweiz und indirekte Anwendung der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie

Abkommensrechtlich kann die EU-Mutter-Tochter-Richtlinie Anwendung finden. Dieses bedeutet Quellensteuerfreiheit bei abfliessenden Dividenden und keine Besteuerung reiner Beteiligungserlöse zwischen verbundenen Unternehmen Schweiz und EU.

Firmengründung Schweiz und Substanz Escape der Schweizer Kapitalgesellschaft

Da die Positivwirkungen der EU-Niederlassungsfreiheit /EU Rechtschutz in der Schweiz nicht greifen, ist ausreichend Substanz Escape in der Schweiz erforderlich, um die Annahme der rechtswidrigen Zwischengesellschaft zu verhindern.

I.d.R. bedeutet dieses, dass ein Büro in der Schweiz erforderlich ist (Mietvertrag zwischen Schweizer Firma und Vermieter). Der weitere Substanz Escape hängt vom Fremdvergleich ab.

Hinsichtlich "Ort der geschäftlichen Oberleitung als Ort der steuerlichen Betriebsstätte": In der Schweiz lokal Ansässiger muss erkennbar die Geschicke der Gesellschaft lenken. Dieses bedeutet i.d.R. einen Angestelltenvertrag zwischen Schweizer Firma und Geschäftsführer mit einem "vergleichbaren Gehalt". Nicht "vergleichbar" sind lächerliche Vergütungen von z.B. 2.000 Euro pro Jahr.

Firmengründung Schweiz und steuerrechtlich optimale Konstellation am Beispiel des Deutschen Anteilseigners

  • Substanz Escape: Anbindung an Business Center Schweiz (Firmenschild, eigene Telefonnummer, persönliche Gesprächsannahme mit dem Namen der Schweizer Firma, Fax, Postweiterleitung) UND dauerhafte Anmietung eines voll eingerichteten Büros beim Schweizer Business Center

  • Lokal ansässiger Geschäftsführer mit vergleichbarem Gehalt (Fremdvergleichsgrundsätze)

  • Deutscher Anteilseigner hat beherrschenden Einfluss: Prüfung, ob Negativwirkungen der Deutschen Hinzurechnungsbesteuerung nach §8 AStG. Wenn ja: Prüfung der Gestaltungsmöglichkeiten (z.B. Drittstaatengesellschaft als 50 Shareholder). 

 

 

 

 

 
 
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