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Firmengründung Dubai/VAE: Gestaltung über Zwischenholding

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Firmengründung Dubai /VAE: Gestaltung mittels Zwischenholding

Eine Zwischenholding sorgt bei richtiger Gestaltung für die legale steuerfreie Durchschleusung von Dividenden an den Anteilseigner.

Im Rahmen der steuerlichen Gestaltung mit den VAE können somit u.a. Nachteile aufgrund nicht bestehender Doppelbesteuerungsabkommen ausgeglichen werden.

Eine Holdinggesellschaft vereinnahmt die Dividenden (Erträge nach Besteuerung) der Basisgesellschaft/en (Tochtergesellschaften) möglichst quellensteuerfrei und besteuert reine Beteiligungserlöse nicht. Ergänzend werden Weiterausschüttungen aus der Holding gering oder im optimalen Fall nicht besteuert (keine Quellensteuer bei Durchschleusung der Dividenden an die Anteilseigner oder Obergesellschaft/en= Dividendenrouting). Aktive Einnahmen der Holding (Rechnungsstellungen an die Tochtergesellschaften für Holdingaufgaben,  Einnahmen aus Patent- und/oder Lizenzrechten, Einnahmen aus Gesellschafter-Fremdfinanzierung usw..) werden im optimalen Fall gering besteuert.  

Zypern (EU) als optimaler Holdingstandort  

Für viele Mandanten ist Zypern der ideale Holdingstandort: Positivwirkungen der EU-Niederlassungsfreiheit (EU Rechtschutz) und EU-Mutter-Tochter-Richtlinie, reine Beteiligungserlöse werden nicht besteuert (Holdingprivileg) und Dividenden-Weiterausschüttungen an einen Nicht-Zyprioten unterliegen auf Zypern grundsätzlich keiner Quellenbesteuerung. Zypern kennt keine Infizierungsregeln „aktive Einnahmen/reine Beteiligungserlöse“: Reine Beteiligungserlöse werden nicht besteuert, aktive Einnahmen mit nur 10% (z.B. Rechnungen an die Töchter, Darlehnserlöse im Rahmen der Gesellschafter-Fremdfinanzierung). Einnahmen aus Lizenzen/Patenten und Rechten bleiben zu 80% steuerfrei.

Holdingstandort Madeira (Portugal, EU-Sonderzone)  

Positivwirkungen der EU-Niederlassungsfreiheit (EU Rechtschutz) und EU-Mutter-Tochter-Richtlinie, reine Beteiligungserlöse werden nicht besteuert (Holdingprivileg). Aktive Einnahmen der Holding werden mit 5% besteuert, sofern die Töchter in der EU belegen sind (sonst 25%). Madeira kennt keine Quellensteuer bei abfließenden Dividenden, unabhängig davon ob DBA-Sachverhalt oder nicht. Kein IP-Box-Steuerregime.

Holding in Liechtenstein  

Durch das neue Steuerrecht ist Liechtenstein EU-rechtskonform geworden. Eine Liechtensteiner Holding besteuert reine Beteiligungserlöse nicht. Dividenden-Weiterausschüttungen unterliegen grundsätzlich keiner Quellensteuer in Liechtenstein. Aktive Einnahmen der Holding werden mit nur 12,5% besteuert. Privilegierte Besteuerung von Einkünften aus Immaterialgüterrechten:  80% der Einkünfte aus Immaterialgüterrechten, die ab dem 1. Januar 2011 geschaffen oder erworben worden sind, werden lt. SteG von der Steuer befreit. In der zugehörigen Verordnung wird aufgezählt, was als Immaterialgüterrecht gilt: Patente, Marken, Muster und Gebrauchsmuster, sofern diese durch Eintragung in ein inländisches, ausländisches oder internationales Register geschützt sind. Sonstige Rechte wie beispielsweise Urheberrechte, Know-how oder Handelsbeziehungen gelten nicht als Immaterialgüterrechte und geniessen daher keine privilegierte Behandlung.   Liechtenstein unterhält derzeit ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland, Luxemburg und Hong Kong. Bei Deutscher Tochter also Reduzierung der Quellensteuer auf 5% oder steuerfreie Ausschüttung aus der Deutschen Tochter nach einem Jahr Haltefrist.

Holding in der Schweiz  

Eine Schweizer Holding eignet sich bei bestimmten Konstellationen. Nachteilig kann sich allerdings auswirken: 35%tige Quellensteuer bei Weiterausschüttung im Nicht-DBA-Sachverhalt, Positivwirkungen analog der EU-Mutter-Tochter-Richtlinie nur, sofern Tochtergesellschaften in der EU belegen sind UND ein DBA mit der Schweiz besteht (ansonsten wird Quellensteuerfreiheit erst nach zwei Jahren Haltefrist gewährt). Keine Positivwirkung der EU-Niederlassungsfreiheit (mithin entsprechend Substanz-Escape in der Schweiz erforderlich), keine Positivwirkungen der EU-Fusionsrichtlinie bei werthaltigen Töchtern.   Bei Dividenden-Weiterausschüttungen aus der Schweizer Holding im DBA-Sachverhalt gilt: 5% Quellensteuer sofern juristische Person, 10-15% Quellensteuer sofern natürliche Person.

Holdingstandort Spanien

Positivwirkungen der EU-Niederlassungsfreiheit (EU Rechtschutz) und EU-Mutter-Tochter-Richtlinie, reine Beteiligungserlöse werden nicht besteuert (Holdingprivileg). Dividenden-Weiterausschüttungen aus der spanischen Holding unterliegen der Quellensteuer gemäß Doppelbesteuerungsabkommen oder sind unter bestimmten Umständen steuerfrei gestellt. Dividenden an inländische Gesellschaften unterliegen einer Quellensteuer von 15%. Bei Ausschüttungen an eine Muttergesellschaft wird keine Quellensteuer erhoben, wenn sie für den Zeitraum von einem Jahr mit mindestens 5% an der Tochtergesellschaft beteiligt war. Für Ausschüttungen einer spanischen (Zwischen-)Holding an eine Muttergesellschaft kommt es aufgrund der Mutter-Tochter-Richtlinie  zu einer völligen Quellensteuerbefreiung. Voraussetzung ist, dass die EU-Muttergesellschaft unmittelbar zu mindestens 25% beteiligt ist und dass die Beteiligung im Zeitpunkt der Gewinnausschüttung während eines ununterbrochenen Zeitraums von mindestens einem Jahr besteht. Im Falle der Gegenseitigkeit wird die Mindestbeteiligungsquote auf 10% gesenkt. Aktive Einnahmen einer spanischen Holding werden allerdings mit über 30% besteuert. Spanien kennt sogenannte „Infizierungsregeln“, den „Aktivitätsvorbehalt“  und hinreichende „Missbrauchsklauseln“.


 

 

 

 

 
 
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